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Profis und Amateure erzählen



David Millar



Cofidis-Team-
präsentation 2004



Critérium International 2004

Am 1. Juli 2006 stand David Millar nach zwei Jahren Sperre wegen EPO-Missbrauchs wieder am Start eines Rennens und sogar des grössten, der Tour de France, die aufgrund der Operacion Puerto ihrer Favoriten beraubt wurde. David Millar wurde Doping nie direkt nachgewiesen, er war nie positiv getestet worden, doch im Zuge der Cofidis-Affaire (> siehe hier) wurde er von der Polizei überprüft. Leere EPO-Ampullen in seiner Wohnung wurden ihm zum Verhängnis und David musste gestehen. Er hatte noch Glück, dass er jetzt wieder fahren kann, denn kurze Zeit später verpflichteten sich die Pro-Tour Teams dazu, Fahrer mit Dopingvergangenheit zwei Jahre nach Ende deren Sperre nicht einzustellen.

David Millar sieht seine Überführung heute als heilsamen Schock an.

 

Kurze Zeit nach seiner Überführung, erzählte der einst schillernde Vogel des Radsportzirkus, wie es dazu kam:

Guardian Unlimited, 27.7.2004:  The wrong gear

 

Wie er die ganze Affaire erlebt hat und wie er heute darüber denkt, kann in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 7. Juli 2006 nachgelesen werden:

SZ: "Ich war ein verdammter Idiot"

 

2011 veröffentlichte David Millar seine Autobiografie. Die c4f-Rezension ist >>> hier zu lesen.

 

 

Fotos © velo-photos.com


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