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BRD / DDR - Vergangenheit



Portrait Doping-Opfer-Hilfe e.V.

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DOH-Ziele 1999 bis 2011 laut Homepage

A

Unterstützung ehemaliger Leistungssportler, überwiegend aus den neuen Bundesländern, die durch staatlich verordnete, erzwungene Einnahme von Dopingmitteln körperliche Langzeitschäden davon getragen haben. Auch durch Dopingmittel hervorgerufene Schäden an Körper und Geist bei Kindern von Leistungssportlern, sogenannte Opfer der 2. Generation, sind bekannt und werden betreut.

 

Kontakte mit ehemaligen und aktiven Spitzensportlern und ihren Kindern, teilweise erschütternde Schicksale infolge gravierender Gesundheitsschäden durch pharmakologische Manipulation, bewogen uns, den Verein zu gründen. Auch zehn Jahre nach der Wiedervereinigung stehen die Opfer des DDR- Sportbetriebes alleine, da bisher weder der Staat noch die großen Sportverbände Hilfe geleistet haben.

 

B

Das zweite, ebenso wichtige Betätigungsfeld des Vereins ist die Prävention und Aufklärungsarbeit über die körperlichen Langzeitschäden von Dopingmitteln im Jugend- und Breitensport.

 

Die Ereignisse der letzten Monate bis in die jüngste Vergangenheit im aktiven Sport und mehr noch im Jugend- und Breitensport zeigen, daß unsere Arbeit richtig und auch dringend notwendig ist. Nachweislich wächst bei Jugendlichen, besonders im Breitensport im Rahmen der Fitness-Welle, ein völlig unbekümmerter Umgang mit kraftaufbauenden und leistungssteigernden Substanzen und Medikamenten heran. Diese Problematik hat mindestens soviel Brisanz wie das Drogenproblem. Durch den fast freien Zugang und Einkauf dieser Medikamente über das Internet, ist die Gefährdung für Jugendliche heute weitaus größer als noch vor einigen Jahren.

 

Wie wird geholfen?

Der DOH e.V. verfügt über qualifizierte Mitglieder und Beiratsmitglieder, die seit Jahren mit der Gesamtproblematik befaßt sind. Die Hilfe kann in medizinischer und/oder juristischer Beratung bestehen. Kostenerstattungen werden dort übernommen, wo Krankenkassen nicht einspringen oder Unterstützung nachweislich notwendig ist. Symbolische Wiedergutmachung in Form von Geldbeträgen für erlittene Schäden erhalten Opfer, wenn die soziale Situation dies gebietet.

 

Präventionsarbeit

Vorträge in Schulen und Sportvereinen über die Gefahren und Langzeitschäden von leistungssteigernden Mitteln und Nahrungsergänzungsstoffen werden von ehemaligen Sportlern und Fachleuten durchgeführt. Werbung für die Sache wird auf Messen z.B. FIBO durchgeführt.


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